Endlich Schluss mit peinlichen E-Mail-Adressen
Nutzt du immer noch die erste E-Mail-Adresse aus deiner Jugend, die irgendwo zwischen peinlich und unprofessionell liegt? Oder hast du deinen Namen geändert und dir fehlt die Motivation oder Zeit, ein komplett neues Konto anzulegen? Eine aktuelle Änderung bei Google könnte genau das Problem lösen.
Der Tech-Gigant ermöglicht es Nutzern nun, den vorderen Teil ihrer Gmail-Adresse zu ändern, ohne dabei E-Mails oder andere mit dem Google-Konto verknüpfte Daten zu verlieren. Diese revolutionäre Funktion wurde bereits im vergangenen Jahr in ausgewählten Regionen getestet.
Verfügbarkeit der neuen Funktion
Seit dem 31. März steht die Möglichkeit zum Ändern der E-Mail-Adresse umfassend in den Vereinigten Staaten zur Verfügung. Google hat bisher nicht offiziell bestätigt, ob diese Option auch in anderen Teilen der Welt eingeführt wird, doch die Wahrscheinlichkeit dafür ist hoch.
Ein wichtiger Aspekt: Deine alte E-Mail-Adresse wird nicht für andere Nutzer freigegeben. Sie bleibt weiterhin mit deinem Konto verbunden und gewährleistet somit maximale Sicherheit.
Einschränkungen bei der Namenswahl
Die neue Adresse muss einzigartig und damit verfügbar sein. Falls du damals keine E-Mail-Adresse im Format vorname.nachname erstellen konntest, weil sie bereits vergeben war, stehen die Chancen schlecht, dass sie jetzt plötzlich frei ist. Die Verfügbarkeit richtet sich nach den gleichen Regeln wie bei der Erstellung neuer Konten.
Diese Neuerung bietet dennoch eine willkommene Möglichkeit für alle, die ihre digitale Identität professionalisieren möchten, ohne dabei jahrelange E-Mail-Historien und wichtige Kontakte zu verlieren.













